Aus was für Materialien besteht die Federwiege?

Je nach Anbieter, werden unterschiedliche Materialien für die Herstellung der Federwiege genutzt. Eines haben aber alle guten Anbieter gemeinsam: es sind schonende, nachhaltige Stoffe. Darauf sollten Sie auch beim Kauf achten. Eine einfache Federwiege mag möglicherweise etwas billiger sein, aber Sie sollten nicht an der Sicherheit Ihres Babys sparen.

Um sicherzugehen, dass Sie eine wirklich hochwertige Federwiege kaufen, achten Sie unbedingt auf das Qualitätssiegel. Dieses garantiert Ihnen, dass auch wirklich keine Schadstoffe zur Herstellung benutzt wurden. Da Ihr Baby viel Hautkontakt mit der Hängematte haben wird, ist es sehr wichtig, dass Sie darauf achten, welche Materialien zur Produktion genutzt werden.

Die Stoffe sollten nicht gebleicht oder chemisch bearbeitet oder gefärbt sein, denn auch durch das Einatmen kann Ihr Baby schädliche Stoffe aufnehmen. Die meisten Hersteller nutzen 100% nachhaltige Baumwolle für die Federwiege sowie unlackiertes Holz oder Jute. Auch die Matratze der Federwiege sollte aus natürlichen und nachhaltigen Stoffen sein. Empfehlenswert sind dabei vor allem Matratzen aus Schafswolle, die durch den Stoff Lanolin wie natürliche Temperaturregler wirken. Im Winter konservieren sie die Wärme, im Sommer die Kühle, sodass Sie für Ihr Baby auch keine extra Decke benötigen.

Wattierte Matratzen dagegen können dazu führen, dass zu viel Wärme abgegeben wird und Ihr Baby überhitzt wird. Das sollten Sie möglichst vermeiden. Schafswolle wirkt außerdem entzündungshemmend und heilend – ein zusätzliches Plus bei den Materialien der Federwiege. Was oft bei den Materialien der Federwiege vergessen wird, ist die Feder selbst. Sie sollte definitiv einen Schutz oder eine Art Abdeckung haben, die verhindert, dass Sie oder andere Geschwister, sich im Mechanismus die Finger einklemmen können.

Es ist ebenfalls wichtig, dass die Feder eine Sicherheitsleine hat, die mit dem Karabinerhaken fest verbunden ist. Viele Federn sind nur mit den Ösen verbunden. Das reicht aber nicht aus, denn nur eine Befestigung am Karabinerhaken garantiert, dass beim Federbruch in der Öse das Sicherheitsgestell greift. Ein weiterer Punkt sind die Seitenwände der Federwiege. Sie sollten nicht nur aus ökologischer Baumwolle, sondern auch hoch geschlossen sein, sodass Ihr Baby nicht herausfallen kann.

Offene Baby-Hängematten sind gefährlich. Und schließlich achten Sie neben dem Qualitätssiegel auch auf die Nutzungsdauer. Einige Wiegen sind nur für Babys bis zu neun Monaten gedacht, gute Federwiegen dagegen sind auch für Kleinkinder bis zu 15 Kilogramm geeignet. So haben Ihr Kleines und auch Sie mit Sicherheit noch lange Freude an der Federwiege.

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