Wie bettet man sein Kind richtig?

Schlafen ist ein Thema, dass die ganze Familie betrifft und oft zu Problemen im Alltag führt. Für Kinder jeden Alters ist ein erholsamer Schlaf sehr wichtig. Unzählige Ratschläge von Bekannten, Verwandten und Freunden können in dieser schwierigen Zeit gehört und umgesetzt werden. Doch Tatsache ist, dass jedes Kind seinen eigenen Schlafrhythmus hat und den Ablauf vorgibt.

Auch Schlafen will gelernt sein und gerade das ist schwieriger als oftmals erwartet wird. Das sogenannte richtige Hinlegen kann vielfältig vorgenommen werden, denn nie waren die Möglichkeiten umfangreicher. Vom klassischen Kinderbett über den beliebten Stubenwagen bis hin zu der Anwendung von Schlafsäcken und Hängematten. Ein Schlafsack ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden haben schließlich Statistiken bewiesen das der plötzliche Kindstod seltener Auftritt.

Unter dem Schlafsack tragen Kinder entweder einen Body oder abgesehen von der Windel nichts, sodass die entstehende Wärme sich nicht stauen kann. Die Einengung die durch einen Schlafsack entsteht erinnert an das Gefühl im Mutterleib und hat eine beruhigende Wirkung.

Doch auch eine Hängematte sollte bei der Suche nach einer idealen Schlafmöglichkeit nicht außer Acht gelassen werden. In erster Linie wird von vielen Eltern geschätzt, dass verschiedene Befestigungsarten angeboten werden.

Ein Wandhalter zum Beispiel ermöglicht, dass die Hängematten je nach Bedarf in verschiedenen Räumen aufgestellt werden. So kann das Kind nachts über im elterlichen Schlafzimmer und tagsüber in der Stube oder anderen Räumen in seiner mobilen Hängematte schlafen. Kleine Kinder liegen zu Beginn recht still in einer Hängematte und genießen die einlullenden Schaukelbewegungen. Modelle für Kleinkinder verfügen über die Möglichkeit Kinder festschnallen zu können.

Das Risiko, dass gerade junge Kinder aus einer Hängematte herausfallen könnten, wird somit verringert. Die Schaukelbewegungen ähneln denen im Mutterleib sehr und wirken vertraut. Diese Vertrautheit ist es was beruhigend wirkt, denn gerade unbekanntes macht jungen Kindern oftmals Angst.
Eine Hängematte kann nicht nur das Schlafverhalten, sondern auch die Entwickelung von Babys beeinflussen.

Hängematten für Babys und Kleinkinder sind etwas Besonderes, denn die Bewegungskoordination, der Gleichgewichtssinn und die Körperhaltung kann positiv angeregt werden. Koliken, die gerade in ersten drei Lebensmonaten eines Babys auftreten, können mithilfe einer Hängematte gelindert werden. Das Auf- und Abbewegen, das durch die Schaukelbewegungen entsteht, kann den Schmerz effektiv lindern. Die Vorteile, die eine Hängematte mit sich bringt, sind nachgewiesen und haben sich bereits des Öfteren bewährt.

Spielen, Schlafen und Kuscheln werden vereint, was an Vielfältigkeit kaum überboten werden kann.

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